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Absichten?

  Absichten?

  Es war Mittag, so etwa gegen 13 Uhr. Barns und Camo, ein Waffenspezialist und ein ehemaliger Elitesoldat wollten zu Jack Barren. Da er selbst nicht die Tür ?ffnete mussten beide seine Assistentin Christina Angels dazu überreden ihnen die Tür zu seiner Privatwohnung zu ?ffnen. Als sie eintraten, konnten beide direkt spüren, dass dieses Apartment tats?chlich Barren geh?ren musste. Es war verdreckt und überall lag Müll herum. Das dies eine ziemlich offene Wohnung war, machte dies es auch nicht besser, denn sie konnten direkt vom Flur in die verschmutzte Küche und auch das Wohnzimmer sehen. In letzterem lag dann auch schon Jack Barren schlafend auf dem Sofa. Camo beugte sich herunter und nahm eine auf dem Boden liegende Energydrink Dose, bevor er sie auf den schlafenden Jack warf. Dieser zuckte, doch mehr auch nicht. Als Camo sich jedoch erneut nach unten beugte, sah es so aus, als würde Barren endlich erwachen. “Oh fuck”, seufzte er. Jack wischte sich mit seiner Hand über sein Gesicht, als er sich aufrichtete und zu den Beiden drehte. “Hey, was geht”, murmelte er verschlafen vor sich hin: “Wie sp?t ist’s eigentlich?” Barns schüttelte den Kopf: “Um eins, Mittag also.” Jack zuckte mit den Schultern: “Hab gestern noch nen bissl gefeiert. Ich kann mich aber an gar nichts mehr so richtig erinnern.” Nun richtete er sich ganz auf und sa? gerade auf der Couch, mit den Fü?en auf dem Boden zwischen Sofa und dem kleinen, mit Müll belagertem Wohnzimmertisch. Das verdreckte Abbild von ihm und dem gesamten Zimmer war ein massiver Gegensatz zu der Wand hinter Barren. An dieser Wand hingen um die 50 verschiedene Schusswaffen, alle gut poliert. “Au!”, gab Jack von sich, als er etwas zwischen seinem Rücken und der Lehne hervorzog, “Oh, sieht voll so aus, als w?re ich letzte Nacht nicht allein gewesen.”, er schmunzelte und warf einen BH beiseite. Camo fragte ihn nun endlich genervt: “Hast du die Waffe, Jack?” Barren gab noch einen Seufzer von sich: “Warlord, nennt mich gef?lligst Warlord! Und ja ich habe die Waffe so weit fertig.” Er nahm eine Waffe unter dem Tisch vor. Danach blickte auf die vollger?umte Tischplatte. Jack l?ffelte sich ein paar Cornflakes von einer auf dem Tisch stehenden Schüssel in den Mund, bevor er diese auf die untere Platte des Tisches stellte. Mit seinem rechten Arm stie? er den ganzen Müll vom Tisch und legte schlie?lich die Waffe in seiner linken Hand auf die Platte. “Gut also eh ja, das ist eine Art DMR mit hohem Kaliber. Aber ohne Zielfernrohr und trotzdem mit Schiene, wie du es wolltest. Gern geschehen.” Barren übergab Camo die Waffe, und begann etwas unten im Tisch zu suchen. “Danke Jack, oder Warlord wie du ja drauf bestehst”, bedankte sich Camo: “Ist da Munition drin?” Warlord erhob sich wieder: “Ja ein Schuss, aber ich würde dir nicht empfehlen die hier drinnen abzufeuern, au?er du willst uns alle mit einer Explosion t?ten. Ist schlie?lich gebaut, um gepanzerte Fahrzeuge zu zerst?ren. Hier ist im übrigen noch das Magazin, nur eins mit Platz für 16 Schuss, wie bestellt.”, Jack überreichte ihm das leere Magazin. Camo nahm es dankend an: “Also ich bin jetzt der Einzige in der gesamten Welt mit genau dieser Waffe?” Barren nickte zustimmend. “Jetzt aber mal raus mit euch, ich muss mich für wichtigere Angelegenheiten kümmern.”, er schob Beide zur Tür. “Ach meinst du wegen dem Generaltreffen?”, fragte Barns: “Wir beide werden auch da sein.” Verwirrt legte Jack Barren den Kopf schief: “Warum?”, fragte er schlie?lich. “Du hast auch gar keine Ahnung was da drau?en abgeht”, merkte Barns an: “Zum einen brauchen wir noch Ersatz für Crowdy und zum anderen gab es noch einen Anschlag, wir werden also da sein um als Sicherheit zu dienen.” “Noch ein Anschlag? Verdammt! Ersatz für Crowdy ist da doch egal, abgesehen davon ist er ja selbst für seinen Tod verantwortlich. Er h?tte einfach nicht so leichtgl?ubig und dumm sein soll-”, Jack wurde von Crowdy unterbrochen, welcher ihn so hart in den Bauch boxte, dass Barren vor Schmerz auf die Knie sank. “Das h?ttest du nicht sagen sollen, abgesehen davon werden wir nicht für deinen Schutz da sein. Du solltest dir also eigene Leute suchen.”, sagte Camo zu Barren, bevor Barns und Camo das Apartment verlie?en.

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